Jana Franke

1965 als Tochter einer Schauspielerin und Enkeltochter einer gestandenen Matrone geboren, in einem riesigen Garten in der Nähe der Saale zwischen herumstrolchenden Katzen aufgewachsen, tanzt sie mit 12 nach Dresden, um bei Gret Palucca ihre Lieblingsbeschäftigung zu studieren. Tanz. Engagement, Tourneen, Tanztheaterprojekte folgten.

Nach der politischen Wende wandelte sich auch ihre berufliche Orientierung und sie studierte nochmal neu. Sozialarbeit. Psychodrama, Gestalttherapie, Tanztherapie. Seit 1995 selbständige Supervisorin und Projektentwicklung im ambulanten sozialen Bereich. 2015 begann sie, Kurzgeschichten, Essays, Gedichte, Märchen zu schreiben.

2016 wurde sie mit dem 5. Platz des Literaturwettbewerbs zeilen.lauf , Baden in Österreich ausgezeichnet. Derzeit arbeitet sie an einem Erzählband.

Schreiben ist aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Auseinandersetzung mit den zwischenmenschlichen Besonderheiten spiegeln sich in all ihren Texten wieder. Wünsche und Sehnsüchte kollidieren mit realen Bedingungen, in diesem Spannungsfeld agieren ihre Figuren – sind die einmal geboren, lassen sie sich selten in die Ursuppe zurückschicken. Sie leben dann mit uns.

Neuerscheinungen im Herbst 2019

  • „carpe diem“ in Feierabend – 34 Geschichten für die schönsten Stunden des Tages , Monika Bischoff ( Hg ) Rhein-Mosel-Verlag
  • Rommérunde“ in Alltag im Wort – Erwin Strittmatter Literaturwettbewerb
  • in vivo“ in Monstrum im Litac-Verlag Phantastische Literatur Zürich

Sie ist Mitglied bei Fixpoetry – Wir reden über Literatur und bei den  42erAutoren. Die Anthlogien sind käuflich

Heimatinsel , Gute Luise , Lebenszeit , ihre Kurzgeschichten von Quintessenz sind bei ihr zu kaufen und sie verschickt sie auch in alle Welt.

Diese Seite ist ganz jung, wächst aber kontinuierlich, wie alles Lebendige … begleiten Sie sie doch ein Stück …

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Foto by Katharina Nobis  und alle Texte und Abbildungen – soweit nicht anders gekennzeichnet – copyright(c)Jana Franke jf-p 2019