veröffentlicht

sind meine Kurzgeschichten und Gedichte hier und hier im Überblick zu sehn. Die wenigen Exemplare der Sonderedition sind über – kontakt – bei mir zu kaufen. Ich sende sie dann gerne zu. Alle anderen Anthologien sind in jedem Buchladen bestellbar.

Zwischen Tür und Angel

in: Tschüssikowski

ersch. 14. Mai 2017
Manuela Wirtz (Hg.)
Brighton Verlag GmbH
ISBN 978-3958763852

Eine Sechsjährige beschließt mit einem schwerkranken Misanthropen Freundschaft zu schließen. Der will nicht. Das stört die Kleine wenig, denn sie schaut mitten in seine Angst. Vorm Leben, dem Sterben, der Einsamkeit. Je ablehnender Leopold, so zielgerichtet Martha.

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LESERSTIMMEN
Marcus Frost – 21/10/17 (Amazon)
… Martha. Hach, ich habe mich sofort in die Kleine verliebt. Mit ihrem kindlichen Gemüt sieht sie – anders als die Mutter in ihren festgefahrenen Denkmustern – durch den Schleier der Griesgrämigkeit des alten Mannes hindurch und findet … einen Freund. Erfrischend auch ihre Überlegungen zum Tod, und wie sie sich mit dem Sterbenden darüber unterhält. Und das alles in schön kindlicher Sprache gehalten. weitere Stimmen

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in memoriam

in: 4. Bubenreuter Literaturwettbewerb 2018

ersch. 5.November 2018
Christan-Maria Liegner (Hg.)
tredition
ISBN 978-3746992457

4. Bubenreuther Literaturwettbewerb 2018

Eine junge Malerin aus Venedig hat beschlossen, dem Krebs ihn ihr, ein Schnippchen zu schlagen. Auf San Michele, der Toteninsel zeichnet sie ihre Zukunft. Der Preis für ihre Entscheidung ist das Leben.
Eine Miniatur in poetischer Sprache.

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Wendezeiten

in: FriedenLieben:
Die Anthologie zu den 6.Berner Bücherwochen

ersch. 20.September 2017
Reinhard Rakow (Hg.)
Geest-Verlag
ISBN 978-3866856455

32 Stunden bis zur Premierenfeier, auf die sie nicht geht. Die Fidelio – Inszenierung von Christine Mielitz in der Semperoper Dresden am 7. Oktober 1989 ging einem gesellschaftlichem Umbruch voraus. Dem Wandel von Diktatur zur Demokratie. Dresden November ´89. Ein deutsch/deutsches Großereignis, eine, an Tatsachen angelehnte, Erzählung.

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KLAPPENTEXT
Am Vorabend der Premiere wird eine junge Sängerin bei den Demonstrationen auf der Straße verhaftet und mit anderen Demonstranten in den Keller der Polizeiwache gebracht, dort steht sie bis in den Morgen. Nachdem sie ohne Begründung entlassen wird, muss sie sich zur abendlichen Premiere vorbereiten. Das Militär, mit Wasserwerfen und Hundertschaft sind hinter der Oper in Stellung gebracht, auf dem Theaterplatz demonstrieren die Menschen, die Türen sind zugeschlossen, auf der Bühne singt Beethovens Freiheitschor. In die Stille hinein, beginnt eine kleine Gruppe, zweites Parkett hinten, die Internationale zu summen und nach und nach erfasst diese Hymne den gesamten Zuschauerraum, Erster Rang, Zweiten die Menschen summen und erheben sich, …

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Schwesterherz

in: KuLi – Zeitschrift für Kunst & Literatur

Ausgabe 5
ersch. 10/9/2017
Radierungen: Rosemarie Feuser

Die KuLi ist eine Bonner Literaturzeitschrift, die Lyrik & Prosa nebeneinander stellt und mit einem bildenden Künstler je Ausgabe verbindet. Schwesterherz ist dort erneut publiziert. In Ausgabe 5 stehen auch Texte von Monika Littau, Rainer Maria Gassen, Birgit Bodden, Irina Tumurowna Gomboin, Eva Wal, … u.v.m..


Heimatinsel

in: Mitten unter uns

ersch. Juli 2017
Petra Schaberger (Hg.)
Manufaktur für Chroniken
Sonderedition

Fiete will mal Tenorsaxophonist werden, lebt aber auf einer Insel von Fischern. Seine Freundin, die er nicht haben darf, lebt zwei Dörfer weiter in einer Künstlerfamilie. Dort gibt eine riesige Jazzsammlung und alles was er noch so möchte. Da fühlt er sich zuhause. Bis die Mama seiner Freundin stirbt. Die daraufhin, so jung wie sie ist, in die Welt zieht. Eines Tages aber, kommt sie wieder …

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LebensZeit

in: Briefe an das Jugendliche Ich

ersch. März 2017
Petra Schaberger (Hg.)
Manufaktur für Chroniken
Sonderedition

Ein Resümee über das bereits verbrachte Leben. Wenn man seinem jüngerem „Ich“ sprechen könnte. Was würde man sagen? Wovon abhalten? Wobei zusprechen? Was würde man verhindern wollen, die Zeit umschreiben? Ja und würde das jugendliche ich in seiner Zeit was ändern wollen?


Das Schicksal ist ein mieser Granatapfel

in: Spiele der Götter

ersch. 23. Januar 2017
Alea-Libris

Griechische Götter leben im 21. Jahrhundert unbemerkt Tür an Tür mit uns Menschen. Hier lebt Demeter mit ihrer Tochter Kore in einer Kleinstadt und hat eine florierende Gärtnerei. Maria ist Kores beste Freundin, sie teilen alles. Außer ihren macbook air, versteht sich. Kore findet an einem heißen Sommertag zerknüllte Liebesgedichte in einer krakeligen Handschrift und verliebt sich in die Worte. Unbemerkt sucht sie nach dem Verfasser, dann ist sie plötzlich weg und ihr mac air atmet aus. Maria wird rasend vor Angst und … weiterlesen und bestellen


Vom Anbeginn der Zeit

in: Wintermärchen

ersch. 29.November 2016
Sperling-Verlag
ISBN 978-3942104715

Das Sternenmädchen liebt einen Erdenjungen, der bei den Sterne sein möchte, selbst bei frostklirrender Kälte. Ein Märchen über den Jahreszyklus, über das Erwachsenwerden, natürlich auch über das Verliebtsein, die Liebe und den Tod. Eine Wintermärchen in einer poetischen Sprache.

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LESEPROBE
„… unter seinen Blicken verwandelt sich mein Schwarz in ein einziges Lichtermeer. Der Himmel funkelt bis an den Rand der Welt und jedes Licht, ruft seinen Namen. „Er ist ein Mensch. Du musst damit aufhören ihn in die Kälte zu locken. Du bringst ihn um.“ beschwor die Mondgöttin ihr Sternenmädchen. „Verschenke dein Herz nicht an einen Sterblichen, Kind. Das nimmt kein gutes Ende!“„Ist das nicht schon geschehen?“ fragte der Sonnengott seine kleine Tochter, die … „

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Schwesterherz

Literaturpreis zeilen.lauf 2016
Baden, Österreich

Shortlist veröffentlicht
11. November 2016
Sammelband

Ich erlas im Rahmen des Wettbewerbs vor Jury und Publikum den prämierten 5. Platz in der Kategorie: Kurzgeschichte, mit meiner Kurzgeschichte „Schwesterherz“.
Sie ist in KuLi – Zeitschrift für Kunst und Literatur 2017 erneut veröffentlicht.


Gute Luise

in: Alte Liebe rostet nicht

ersch. 12.Mai 2016
Manufaktur für Chroniken
Petra Schaberger (Hg.)
Sonderedition

Eine Tochter schleppt ihrer Mutter einen Korb voll Birnen in die Küche. Sie soll kosten, die schmecken süß, meint ihr Kind noch, aber die Mutter kann nicht. Gerade diese Sorte erinnern sie an den schmerzlichen Verlust ihrer Kindheit, ihres Freundes, der Oma und ihrem Zuhause.

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LESEPROBE
„… Meine Gedanken wanderten in den Garten meiner Kindheit. Zu meinem Freund den Birnbaum. Er überragte mit seinen dreizehn Metern Höhe selbst unser Haus. Diesen Zeitüberdaurer pflanzte mein Urgroßvater in den Familiengarten und meine Oma hangelte als Kind auf seinen Ästen, meine Mutter umfing er mit seinen Astarmen, so wie er das jetzt bei mir tat. Zwei Kriege und ein Jahrhundert mühelos durchgestanden, ohne auch nur einmal keine Birnen zu tragen. Er unterlag den Jahreszeiten, niemandem sonst. In den starken Armen meiner Oma, die nach Zuhause roch, saß ich … „

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